ARTERIELL BEDINGTE URSACHEN

Das durch die Arterien einströmende Blut wird in den Schwellkörpern des Penis gespeichert. Das führt zu einem Druckanstieg und zu einer Auffüllung bis zur normalen Länge und Härte des Penis. Arterien bringen also das Blut in den Penis. Sind sie aber nicht in der Lage, genug Blut zu liefern, kommt es zu keiner Erektion – man spricht von arteriell bedingten Ursachen.

VENÖS BEDINGTE IMPOTENZ

Über die Venen wird das Blut aus dem Penis zurück in den Kreislauf geleitet. Beim unbetroffenen Mann schließen die Venen während der Erektion fast vollständig, ein Leck in diesem Verschluss führt hingegen zu einer ungenügenden Erektion. Venöse Impotenz ist sehr weit verbreitet. Es wird angenommen, dass diese Form etwa 30 – 70 % der aller Impotenzen ausmacht. Behandelbar ist sie in manchen Fällen durch eine Sklerosierungstherapie. Mehr Informationen finden Sie auch unter: Venöses Leck

NEUROGENE IMPOTENZ

Die Nervenversorgung des Penis ist sehr zart und kompliziert aufgebaut. Bei der neurogenen Impotenz ist die korrekte Weiterleitung der Nervenimpulse gestört, die für den Aufbau und die Erhaltung einer vollständigen Erektion notwendig sind.

DIABETES MELITUS (ZUCKERKRANKHEIT) UND EREKTIONSSTÖRUNGEN

Impotenz ist bei Diabetikern extrem häufig, etwa 50 % aller zuckerkranken Männer leiden an Erektionsstörungen. Die Ursachen sind dabei vorwiegend organischer Natur, weshalb eine angemessene Behandlung der Zuckerkrankheit die Erektionsfähigkeit nicht wieder herstellen kann. Dadurch können nur der Blutzuckerspiegel und andere Nebenerkrankungen kontrolliert werden.

Kontakt

Zentrale Beratungs Hotline: 

+43 14800857

Jetzt einen Termin Vereinbaren